Albumpräsentation Gulis Supp: Karli Braun / The Vine Alley
g.u.l.i.s. (Graz, Mad Fock)
The Vine Alley (World Music & Folk, Graz)
Karli Braun (Mundart/Indie/Austrofolk, Wien)
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## g.u.l.i.s.
## Graz, Mad Fock
Die aus Graz stammende Band g.u.l.i.s., präsentieren ihr neuestes Album „Over“ nun auch live. Soeben als LP und digital erschienen ist Over ihre sechste Produktion (3 EPs, 3 LPs/CDs) und mit Fug und Recht können sie behaupten, dass sie aus der Not eine Tugend gemacht haben.
Im Februar 2024 schrumpfte das Quartett zu einem Trio; seitdem ist g.u.l.i.s. mehr eine kreative Austausch Plattform, denn eine Band. Denn die drei älteren Herren haben sich auf allerlei Techtelmechtel mit kreativen und genialen Köpfen und musikalischen Freund*innen eingelassen, die den zehn Songs zu richtig viel Spannung verholfen haben und damit einmal mehr beweisen, dass sie sich nicht um Genre Einordnungen oder sonstige Schubladen, die im Musikbusiness so üblich sind, scheren.
Im Trio präsentieren die drei Herren die neuen Songs im Carina roh, abgespeckt und aufs wesentliche reduziert, nichtsdestotrotz gewaltig, überraschend, liebevoll und voller Inspiration.
g.u.l.i.s. are:
Wolfgang Gulis: ac.-git, e.-git, Vocals
Anton Hüttmayr: Bass, e.-git, Vocals
Hannes Ressi: drums
Facebook: https://www.facebook.com/gulistheband
Instagram: https://www.instagram.com/wolfganggulis/
Website: https://www.gulis.at/musik/
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## The Vine Alley
## Graz, World Music & Folk
Wie klingt die steirische Weinstraße in Kombination mit einem irischen Pub und einer spanischen Tapas-Bar? Ehrlich gesagt, wir wissen es nicht, aber “The Vine Alley” wecken Emotionen und regen zum Nachdenken an. Zu hören am neuesten Album, „Myth & Cliché. Also, holt den Teekessel heraus, die Story-Teller liegen am Tisch.
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## Karli Braun (SOLO)
## Wien, Mundart / Indie / Austrofolk
Karli Braun setzt seine eigenwillige Stimme nicht zwangsläufig zum Singen ein. Der steirische Liederschreiber und Multi-Instrumentalist klingt roh, emotional, unangestrengt und immer ein bisschen schräg. Die Geschichten, die Karli Braun erzählt, verleihen dem Projekt einen gewissen Kleinkunst-Einschlag. Dabei versteht er sich als sozialkritischer Musiker, dem Emotion und Ausdruck wichtiger sind als technische Perfektion, und er verzichtet dabei naturgemäß auf Schubladen und Konventionen. Mit seinem Erstlingswerk „Dreckig“ erzählt Karli Braun warum er sich auf das Aufstehen morgen freut, obwohl er sich nirgends zugehörig fühlt und nicht an die makellose Schönheit und Perfektion glaubt, die man ihm Tag für Tag vorspielt. Tragisch, komisch, dreckig oder schön, so oszilliert Karli Braun zwischen Sozialkritik und Banalitäten.
https://open.spotify.com/artist/03cypB7g0f3cw1l4FYRU9b






























