BANKI MOON, Musikcafe Prenner & Sound Asylum

6. September 2019
20:00
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doors 18 Uhr anschließend After-Show-PARTY!

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3 befreundete Grazer Bands machen sich auf eine 3tägige Reise durch Österreich und spielen dabei 3 Gigs in 3 Städten. Am 6.9. im Café Carina in Wien.

banki moon

„Lovely indie music for lovely people!”
Banki Moon kombiniert das Singer Songwriter Werk von Andreas Kebler mit der Erfahrung eines halben Musikerlebens auf die alle Bandmitglieder zurückblicken können. Banki Moon besteht aus Drums, Gitarren, Gesang und Bass. Manchmal braucht es auch Akkordeons, Mundharmonikas und Synthesizer, um einen Song zu einem epischen Kunstwerk reifen zu lassen. Banki Moon wurzelt im Britpop, lässt sich aber auch zu Ausflügen in den Blues hinreissen, und legt sich manchmal sogar mit dem Pop ins Bett. Und das zum großen Teil mit deutschen Texten … Anyway, am Ende wartet ein aufregender Stilmix, der viele Geschmäcker erreicht und Emotionen weckt – und doch eine eindeutige Handschrift trägt.
Besetzung: N.D. Kay, Dr. T, Santa Maria, Peter Pornonel, Toni T.

https://www.youtube.com/watch?v=iyKbB-ttJEs
https://www.facebook.com/bankimoonmusic/

Musikcafe Prenner


Musikcafe Prenner sind eine 5 köpfige Indierock Band aus Graz, und spielen “Geschliffenen, deutschsprachigen Indierock mit nachdenklich beschwingtem Pop-Grundtenor, einem unleugbaren Hang zur Hymnik und gegebenenfalls dem nötigen Nachdruck. […]“ Heavypop
In den letzten Jahren haben die Jungs 3 Alben veröffentlicht (letztes Release: Raus aufs Meer, November 2018 auf Pumpkin Records) und schon zahlreiche Künstler*innen supporten dürfen (Hellsongs, Kettcar, Muff Potter, Jupiter Jones, Heinz, Last days of April u.v.a.). Im Herbst wird auch ihre neue Liveplatte „Heimspiel“ erscheinen.

https://www.youtube.com/watch?v=GpO0xibzNxs
https://www.facebook.com/musikcafeprenner/

Sound Asylum

Im Asyl des Onkels aus Liebenau beginnt die Geschichte der Grazer Band, die gemeinsam über den Abgrund springt, die Wüste durchkämmt, besser tanzt, noch immer im Underground zu Hause ist und manchmal Häuser in Brand steckt. Alles zu hören im Album „The Gap“, wo die Songs miteinander in einer Bandbreite von Pop, rock und Funk mit bluesigen Einschlägen spielen. Norbert Gappmaier peitscht den Bass, Uli Heindl gibt den Beat vor, Günter Pilch liefert die Magic Moments an der Gitarre, Inge Zelinka – Roitner singt nicht shallow und Bernd Hecke schreibt, singt, performt und gibt alles, um dem Traum zu folgen.

https://www.youtube.com/watch?v=xY3T4bwA1Zk
https://www.facebook.com/soundasylumgraz/